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Über „I can’t Deutsch“

Tja. Ich lebe so lange hier: hier in diesem wunderschönen Land. Diesem Deutschland. Ich habe euer Bier getrunken. Ich habe euer Brot gegessen. Ich habe euer Fernsehen geschaut und ich habe sogar eure Frauen geheiratet. Eins habe ich allerdings noch nie gemacht: ich habe noch nie auf Deutsch gebloggt. Ich habe Angst davor. Ihr seid alle so unfassbar streng, und so.
Mit diesem neuen Projekt “I can’t Deutsch” will ich das aber ab sofort ändern. Das tut mir zwar leid für euch, muss aber sein.

Die Regeln.
Ich habe mir ein paar Regeln ausgedacht. Regeln sind toll. Hach, wie liebe ich Regeln, und bei I can’t Deutsch sehen Sie so aus:

  1. Schreiben ist schwierig: Mach doch einen Podcast. Podcast muss auf Deutsch sein.
  2. Die Podcasts dürfen nicht länger als 3:20 4:30 lang sein.
  3. Es gibt einen Podcast pro Tag, außer an Tagen wo ich keins machen kann.
  4. Fehler sind erlaubt.

Themen
Ich werde über alles Mögliche reden: über verschollene Flugzeuge, das Internet, singende Katzen, Pink Floyd, Google+, Facebook, Deutschland, München, Frankfurt, Frühstücksfernsehen, ARD, ZDF, ProSiebenSat.1, RTL, Snapchat, Edward Snowden, Idioten, Helden, Liebe, Hass, Freunde und Feinde. Immer tagesaktuell, versteht sich.

Liebe Grüße,
Marcus John Henry Brown. München. 25.03.2014

Über Marcus John Henry Brown

Geboren als Sohn eines LKW fahrenden Schotten, kam Marcus John Henry Brown 1993 mit einem Abschluss des Dartington College of Arts im Gepäck nach Deutschland. Heute gilt der gebürtige Brite in Europa als Pionier des digitalen Storytellings. Hier hat Brown es auf raffinierte Weise geschafft, Online-Charaktere und -Geschichten sowohl in der digitalen als auch in der realen Welt aufmerksamkeitsstark zu inszenieren. In diesem Kontext sorgte 2010 sein Projekt „I walk for Dr. Peter Figge“ für internationales Aufsehen. Branchenkennern ist Marcus Brown auch unter den Online-Charakteren Dead Artist, Sacrum, Charles Stab, The Joker, The Lord God Almighty, The Kaiser und Jack The Twitter ein Begriff. Für Christopher Locke, Autor des Cluetrain Manifesto, hat Marcus Brown sich zu einem der wichtigsten Kulturkritiker seiner Zeit entwickelt. Für seine Mutter ist er einfach nur a very naughty boy.
Er ist glücklich verheiratet und Vater von drei wunderbaren Töchtern.